9 Vorteile des Kampfsports für Kinder

(und für Erwachsene auch!)

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Jeder von uns weiß es eigentlich: es gibt viele gute Gründe, Sport zu treiben – von der Verbesserung der Energie, der Stimmung, des Schlafs und der Gesundheit bis hin zum Abbau von Ängsten, Stress und Depressionen.

In diesem Artikel (wie der Titel schon verrät) geht es insbesonders um die Vorteile des Kampfsports für Kinder.

1. Individuelle Entwicklung

Kampfsport konzentriert sich auf die individuelle Entwicklung, und weniger auf den Mannschaftswettbewerb. Viele Kinder haben andauernd den Druck, sich mit anderen Kindern zu messen. Aber im Kampfsport liegt der Schwerpunkt auf der Selbstverbesserung – was nicht bedeutet, dass das Team unwichtig ist – aber es gibt kein „das Team im Stich lassen“.

2. Ziele

Manche Kinder haben das Gefühl, dass sie nie etwas „gewinnen“. Im Kampfsport arbeiten die Kinder in ihrem eigenen Tempo. Jedes Mal, wenn sie eine neue Fertigkeitsstufe erreichen, erhalten sie einen andersfarbigen Gürtel. Das kann das Selbstwertgefühl stärken und sie motivieren.

3. Routinen werden in kleine Einheiten aufgeteilt

Eine Technik oder Form in der Kampfkunst kann aus Dutzenden von verschiedenen Bewegungen bestehen. Aber Kinder lernen schrittweise, indem sie die einzelnen Schritte wiederholen und hinzufügen. Sie lernen zu erahnen, welcher Schritt als nächstes kommt. Und schließlich fügen sie alles zu flüssigen Bewegungen zusammen.

4. Selbstbeherrschung und Konzentration.

Aufmerksamkeit ist das A und O im Kampfsport. Kinder müssen konzentriert bleiben, um zu lernen und die Bewegungen auszuführen. Wenn die Konzentration eines Kindes nachlässt, bitten die Lehrer es oft, die „Bereitschaftsstellung“ einzunehmen. So können sie sich neu orientieren und sich auf den nächsten Schritt vorbereiten.

5. Koordination

Die Bewegungen in der Kampfkunst können Kindern helfen, ein besseres Gefühl für ihren Körper im Raum zu entwickeln. Das ist gut für Kinder, die Probleme mit ihren motorischen Fähigkeiten haben. Außerdem hilft es den Kindern, die Macht des Geistes über den Körper zu verstehen.

6. Struktur

Gute Kampfsportlehrer, (wie bei uns im Boxgymnasium Heidelberg natürlich 😉😉😉), haben klare Regeln und bekräftigen sie ständig. Sie legen auch Wert auf gutes Benehmen innerhalb und außerhalb des Unterrichts. Manche schicken die Kinder sogar mit Verhaltenstafeln nach Hause, die Eltern und Betreuer unterschreiben müssen.

7. Überschüssige Energie loswerden

Es ist ein Mythos, dass Kampfsportarten gewalttätiges Verhalten fördern. Tatsächlich sagen die Ausbilder oft, dass Kämpfen der letzte Ausweg ist. Gleichzeitig können Kinder durch Tritte und Karateschläge Frustration oder Wut abbauen und sich gleichzeitig in Selbstbeherrschung üben.

8. Akzeptierendes Umfeld

Respekt ist ein zentraler Wert im Kampfsport. Die Kinder müssen ihn gegenüber ihrem Lehrer und ihren Mitschülern zeigen. Negativität wird im Allgemeinen im Unterricht nicht geduldet, und die Schüler werden ermutigt, sich gegenseitig zu unterstützen.

8. Cool

Viele Kinder finden Kampfsportarten einfach cool. Es ist schwer, sich nicht als etwas Besonderes zu fühlen, wenn man eine Kampfsportausrüstung trägt und Bretter in zwei Hälften bricht.

Haben wir sie überzeugt?

Und wenn nicht – hier ein Kindertraining gratis für Zuhause, geführt von unserem Gründer und Coach: Sensei Tom Schneider. 

Ein Mensch ist ein Mensch, egal wie klein er ist.